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Sanger-Hütte als Treffpunkt

Als neustes Highlight des kleinen Ortes gibt es die „Sanger Hütte“: Auf der Sinkelstraße wurde sie durch die Sanger aufgestellt. „Die Hütte ist eine Spende des ortsansässigen Tischlers Robert Gastreich“, erklärt Sebastian Schmidt. „Sie bietet Platz für vier bis sechs Personen und ist der perfekte Ort für eine kleine Pause.“ Liebevoll mit zwei Bänken und einem Tisch, sowie zwei Fenster mit rotkarierten Vorhängen, ist sie schon von außen ein Blickfang. „Bei der Aktion hat Felix Kampmann zunächst das Ufer ausgeschachtet, bevor die Helfer ein Fundament mit Waschbetonplatten errichtet haben.“ Immerhin soll die Hütte stabil stehen. Als kleine Zugabe gibt es einen bepflanzen Topf nebenan. „Wir haben an dem Tag einen Arbeitseinsatz im Ort gehabt“, erklärt Sebastian Schmidt weiter, „So wurde auch der Dorfplatz nach dem Winter hergerichtet und neu bepflanzt.“

Die „Feuertaufe“ hat die Sanger Hütte auch schon überstanden. Sie wurde in die Feierlichkeiten zu einem Junggesellenabschied mit einbezogen. „Sicher kann man hier auch gut eine Rast einlegen oder wenn man in der Umgebung wandern gehen will. Also: Schnappt euch eure Familie oder ein paar Freunde, sucht euch eine schöne Strecke rund um Sange für einen Spaziergang aus, packt ein wenig Proviant ein und macht hier am Ende eures Weges Rast.“

Die Sanger Hütte ist eine von vielen Besonderheiten neben dem Bienenfutterautomaten, einem umgebauten Kaugummiautomaten aus den 1960er Jahren, der vor einem Jahr aufgestellt wurde. Die Feste wie der Weihnachtsmarkt in Nicht-Coronazeiten lockt zahlreiche Besucher aus der Umgebung in den Ort.

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